EUGEN-SCHENKEL-STIFTUNG Archäologie in Trebur/Astheim

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Eisenzeit um 800 - Chr. Geburt

Augenperlen aus Glas.



Fragmente von Armreifen aus blauem Glas.

Eisen und Glas

"Die Kelten werden bei griechischen Schriftstellern um 500 v. Chr. zum ersten Mal genannt, nach Herodot sollen sie an den Quellen der Donau wohnen ...Der als keltisch bezeichnete Kunststil und die Sachhinterlassenschaften der Latènekultur, die als keltisch bezeichnete Sprachfamilie und die antiken Überlieferungen sind räumlich kaum zur Deckung zu bringen, sodass die Forschung heute den Begriff "Kelten" sehr kritisch betrachtet. Unter diesem Begriff verbergen sich mit Sicherheit ganz verschiedene Stämme, die durch ähnliche Sprachen und eine gemeinsame Zivilisation verbunden sind, aber keinesfalls insgesamt ein Volk bildeten ..."

J. Biel, Neue Forschungen zur Eisenzeit, in: Menschen, Zeiten, Räume, S. 188.

Keltische Funde aus der Latènezeit, dem jüngeren Abschnitt der Eisenzeit, überwiegen in Trebur gegenüber den Funden aus der älteren Hallstattzeit. Neben einer Vielzahl von Keramikscherben sind es vor allem die Gerätschaften, Waffen und Schmuckstücke aus den neuen Werkstoffen Eisen und Glas, die unter den Fundstücken aus den letzten vorchristlichen Jahrhunderten hervorstechen.


Eisenschere und eiserner T-förmiger Schlüssel der Latènezeit.

Armreifen aus Bronze.

Eisernes Beil mit offener, rechteckiger Tülle und breitem Blatt. Eisernes Tüllenbeil mit offener Tülle und rechteckigem Nietloch.

 
 
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