EUGEN-SCHENKEL-STIFTUNG Archäologie in Trebur/Astheim

Sitemap Impressum

  START EUGEN SCHENKEL STIFTUNG ARCHÄOLOGIE FÖRDERVEREIN PRESSE ARCHIV

AiTA

Späte Altsteinzeit

Mittelsteinzeit

Jungsteinzeit

Bronzezeit

Eisenzeit

Römerzeit

Mittelalter

Neuzeit

 

 

 

 

 

 

Bronzezeit um 1.800 - 800 vor Chr.


Bruchstück einer bronzenen Radnadel mit dreifach gerippter Felge. Rund 5 Zentimeter lang. Offener Bronzefingerring mit ovalem Querschnitt und gerundeten Ecken. Durchmesser rund 1,5 Zentimeter. Drei Bronzetutulus-Fibeln. Fragmentiert, am Rand mit Buckelzier. Durchmesser rund 1,5-3,5 Zentimeter.

Kupfer und Zinn

"Am Ende des dritten vorchristlichen Jahrtausends erreichte Mitteleuropa eine neue Technologie, die ihren Ursprung im Vorderen Orient hatte. Kupferschmieden gelang folgende Entdeckung: Wurden etwa zehn Teile Kupfer mit einem Teil Zinn vermischt, änderten sich die Eigenschaften des Metalls, die Zinnbronze war erfunden".
Spuren der Jahrtausende, S. 158.

Die Menschen im Treburer Raum des 2. vorchristlichen Jahrtausends siedelten häufig an den hochwasserfreien Plätzen, die schon in der Jungsteinzeit aufgesucht worden waren.

Eine hinreichende Funddichte ist im nördlichen Bereich der Treburer Gemarkung (im Umkreis des neolithischen Gräberfeldes), nordwestlich von Astheim, östlich von Trebur und zwischen Trebur und Geinsheim festzustellen.

Die zahlreichen Funde, unter denen besonders Bronzeschmuck herausragt, zeigen, daß um 1.500 v. Chr. ein hochentwickeltes Handwerk imstande war, die Kupfer-Zinn-Legierungen zu verarbeiten.

Bronzene Brillenspirale vom Typ Leeheim. Maße rund 4x5 Zentimeter.

 

 

Eugen-Schenkel-Stiftung
Archäologie in Trebur/Astheim
Pfarrgasse 2
65468 Trebur/Astheim

 

 

 

Gemeinde Trebur
Gemeindeverwaltung
Herrngasse 3
65468 Trebur
Telefon 06147 208-0
Telefax 06147 3969 www.trebur.de