EUGEN-SCHENKEL-STIFTUNG Archäologie in Trebur/Astheim

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Endpaläolithikum um 10.000 vor Chr.

Werkzeuge (Stein) aus der späten Altsteinzeit.

Die längste menschheitsgeschichtliche Epoche, die vor etwa einer Millionen Jahre begann, ist im Treburer Raum durch die Bergung von Oberflächenfunden nur in ihrer letzten Phase (um 10.000 v. Chr.) greifbar.

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"Auf dem Kalten Böhl entdeckte Eugen Schenkel einen Fundplatz des späten Jungpaläolithikums. Die Artefakte sind überwiegend aus feinkörnigem Quarzit hergestellt. Neben einer geknickten Rückenspitze gibt es eine beidkantige retuschierte Spitze, schlanke Stichel, ein Papageienschnabel-Stichel und kurze Klingenkratzer. Aus typologischen Gründen könnte das Inventar noch dem ausklingenden Magdalénien zugeordnet werden."

L. Fiedler, Alt- und mittelsteinzeitliche Funde in Hessen, Stuttgart 1994, S. 275.

"Die Unterteilung von Stein-, Bronze- und Eisenzeit wurde im frühen 19. Jahrhundert vor allem zur Ordnung archäologischer Funde entwickelt."

Spuren der Jahrtausende, S. 158.

 

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